Ständig die "Glückliche" vor all den anderen Leuten zu spülen. Einerseits lenkt es mich ab und ich vergesse für kurze Zeit, was wirklich in meinem krankem Kopf vorgeht. Andererseits hasse ich es , mich ständig verstellen zu müssen- aus Angst vor den ganzen Fragen wieso , oder was mit mir los ist.
Fragen wie diese, geben mir einen nicht ICH zu sein.
Ich verändere mich zu einem komplett anderen Menschen, ich fühle das.
Sogar mein Dad erkennt mich nicht mehr wieder. Wochenende- Gespräche, die zu Hause schon zur Routine geworden sind.
- " Warum bist du dauernd auf alles und jeden so negativ eingestellt?"
" Ich weiß es nicht."
"Du zeigst keine Freude mehr und hast dauernd diese Abneigung in allem was du tust."
Daddy ? Ich weiß es sehr wohl. Ich hasse mich doch auch dafür wie ich bin. Ich werde glücklich sein. Eines Tages. Ich mach´s für dich und meine Familie und bemüh mich so gut es geht.
Ich hab meinen Luki schon so vermisst. Heute im Krankenhaus war es so schön. Wir haben " Jay and Silent Bob" geguckt, einer von unseren Lieblings- oder Standardfilmen und ich hab ihn dann mit dem Rollstuhl quer durchs ganze KH geschoben. Ich wünschte, er wäre noch bei uns in der Klasse. Er fehlt mir so..
| Friendship isn´t about who you´ve known the longest. It´s about who came, stayed by your side and never left you when you needed someone the most.
Bussi!!
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Ich hatte diese Phase auch mal..hoffe, dass sie bei dir schnell vorbei geht und wirklich nur ne Phase ist..
AntwortenLöschenDas Foto ist süß^^
WÜnsche dir schon mal einen super Wochenstart:D♥
erst dachte ich immer: neues Jahr- Neuer Anfang..
AntwortenLöschendann neue Woche- Neuer anfang und mittlerweile sehe ich schon jeden neuen Tag als Chance, mein Leben schöner zu gestalten:D
Dankeschön,
AntwortenLöschenja wäre toll :)
Ich verfolg' dich <3
http://emilies-fairytale.blogspot.de/